Energie – der Zukunftsmarkt

Über 40 Millionen Haushalte in Deutschland beziehen Strom und etwa 20 Millionen zusätzlich auch noch Gas. Die Energiekosten für die Verbraucher steigen kontinuierlich und daher suchen immer mehr nach Alternativen. Trotzdem haben bisher erst erstaunlich wenig Haushalte ihren Anbieter gewechselt. Das hat auch damit zu tun, dass der Markt immer unübersichtlicher wird und daher bleiben viele Verbraucher unentschlossen – damit steigt kontinuierlich die Bedeutung der Beratung durch Energiekostenberater.

Wechseln auch Sie jetzt  –  mit uns ist das einfach EASY!

Bequemer geht´s nicht.

Übrigens:Empfehlen Sie uns Neukunden, bekommen Sie von uns 25 €!

Strom per Telefon?

Liebe Kunden, liebe Interessenten,

wir bekommen häufig die Meldung von Kunden, daß sie wegen Strom angerufen wurden und teilweise auch am Telefon Verträge abgeschlossen haben. Dies vor allem deshalb, weil der / die Anrufer sich fälschlicherweise so darstellten, als ob sie in unserem Auftrag handeln würden oder wir den Bestand an sie übergeben hätten zur weiteren Betreuung, da  wir angeblich pleite wären. Oder es wurde behauptet , daß die Energieagentur Easy wegen Corona nur noch alles  telefonisch abwickelt!

All diese Behauptungen sind FALSCH!

Hier werden die Kunden dreist belogen, und solchen Menschen würde ich nicht mein Vertrauen schenken.

Wahr ist: Wir sind nicht pleite, betreuen Sie auch weiterhin persönlich und kommen zu Ihnen. Wer will, kann auch zu uns kommen. Wer wegen Corona Angst hat, einen persönlichen Termin zu vereinbaren, dem senden wir unser Angebot gern per Email oder per Post zu, Rückfragen klären wir dann telefonisch oder per Videochat.

Wir haben (bis auf die aktuelle Kundennummer ) alle Daten, brauchen also am Telefon keine Angaben dazu. Wer zum Beispiel nach der Zählernummer und den Bankdaten fragt, kommt mit Sicherheit nicht von uns.

Seien Sie bei Anrufen immer misstrauisch. Im Zweifel rufen Sie uns an und fragen nach.

Herzliche Grüße

Klaus Jendreicik und das Team von Energieagentur Easy

 

 Am 01.12.2019 ist der Inhaber Jörg Travieso leider verstorben.

Er fehlt uns sehr, aber wir sind auch weiterhin für unsere Kunden da.

Wir trotzen Corona, indem wir die Schutzempfehlungen einhalten.

Wir können Sie weiterhin persönlich betreuen; aber wenn Sie es wünschen, sagen Sie es unserer Terminiererin – Claudia Wilm- und wir senden Ihnen die Unterlagen per Post oder per E-Mail.

 

Aufgrund des Todesfalls haben wir unsere Mannschaft um 2 weitere hervorragende Herren ergänzt.

Die Herren Guido Braun und Werner Berke sind schon seit 3/2019 bzw 12/2018 nicht mehr für uns tätig. Sollten Sie trotzdem noch von ihnen kontaktiert werden, stellt dies einen Datenmißbrauch dar. Bitte informieren Sie uns darüber.

Herzlichst Ihr

Klaus Jendreicik

 EEG – Umlage steigt 2020

Strom wird wieder teurer. 2020 sorgt die Erhöhung der sogenannten EEG-Umlage für eine deutliche Preissteigerung.

Stromkunden in Deutschland müssen sich daher im kommenden Jahr auf höhere Preise einstellen, obwohl auch schon in diesem Jahr die Preise um einiges angezogen haben.

Die Umlage zur Förderung von Ökostrom in Deutschland als ein wesentlicher Bestandteil des Strompreises steigt 2020 um mehr als fünf Prozent. Das gaben die Betreiber der großen Stromnetze am Dienstag bekannt.

Die EEG-Umlage steigt um 5,5 Prozent

Die sogenannte EEG-Umlage beträgt demnach im kommenden Jahr 6,756 Cent pro Kilowattstunde und ist damit um 5,5 Prozent höher als in diesem Jahr mit 6,405 Cent.

Die Kosten etwas reduzieren kann nur der, der regelmäßig wechselt wie mit der Energieagentur Easy zum Beispiel.

 

Gaspreise steigen deutlich

Die Gaspreise sind in den vergangenen Monaten erheblich teurer geworden, zeigt eine Auswertung von Verivox. Über 350 Grundversorger hatten zum Jahreswechsel und in den ersten Monaten 2019 die Preise erhöht. Innerhalb der letzten sechs Monate hat sich Gas für Privathaushalte um rund 10 Prozent verteuert. Damit stiegen die Preise so schnell wie seit elf Jahren nicht mehr.

Wie stark sind die Gaspreise gestiegen?

Jahrelang kannten die Gaspreise nur eine Richtung: nach unten. Doch seit Mitte des vergangenen Jahres ziehen die Preise für Endkunden wieder steil an. Bezahlte eine dreiköpfige Familie mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden (kWh) im August 2018 noch 1.113 Euro, so wurden im März 2019 für die gleiche Menge 1.220 Euro fällig. Das entspricht einer Mehrbelastung von 9,6 Prozent innerhalb eines halben Jahres. Zuletzt hatte es einen derart raschen Preisanstieg im Jahr 2008 gegeben: Gas verteuerte sich auf Jahressicht um knapp 26 Prozent.

Über 350 Versorger haben ihre Preise erhöht

Zum Jahreswechsel hatten 288 Gas-Grundversorger ihre Preise um durchschnittlich 8 Prozent erhöht. Für Februar, März, April und Mai haben weitere 80 Grundversorger Preiserhöhungen angekündigt bzw. bereits vorgenommen – durchschnittlich um 10 Prozent. In den von Erhöhungen betroffenen Gebieten befinden sich rund 21 Millionen Haushalte. Versorger begründen die Preiserhöhungen mit gestiegenen Großhandelspreisen. Diese haben im Jahr 2018 um rund 30 Prozent angezogen.

„Die Preiskurve beim Gas zeigt aktuell steil nach oben, weil immer mehr Versorger sich gezwungen sehen, die gestiegenen Beschaffungskosten an die Verbraucher weiterzugeben“, erklärt Valerian Vogel, Energieexperte bei Verivox. „Dieser Trend wird sich in den kommenden Monaten fortsetzen. Wir raten daher Verbrauchern, die ihren Anbieter wechseln wollen, sich die heutigen Preise mit einer langen Preisgarantie über den nächsten Winter hinaus zu sichern“, so Vogel weiter.

Niedrige Preise auf Zehn-Jahres-Sicht

Auf Zehn-Jahres-Sicht befindet sich der Gaspreis dennoch auf moderatem Niveau. Gas ist aktuell 24 Prozent günstiger als zum teuersten Zeitpunkt im Januar 2009. Damals beliefen sich Kosten für 20.000 kWh auf 1.597 Euro.

 Fünf Jahre lang konnten sich Gaskunden über kontinuierlich sinkende Preise freuen. Damit ist nun Schluss. Hunderte Grundversorger drehen zum Jahreswechsel an der Preisschraube und erhöhen die Gaspreise. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Verbraucherportals Verivox. Schuld sind gestiegene Beschaffungskosten. Bei 224 Grundversorgern steigen die Gaspreise Für viele Gaskunden wird es im neuen Jahr teurer. Bisher haben 224 der 710 Grundversorger für die Monate Dezember und Januar Preiserhöhungen von durchschnittlich 7,7 Prozent angekündigt. In den betroffenen Grundversorgungsgebieten leben 11 Millionen Haushalte. Wer ein Einfamilienhaus mit einem jährlichen Verbrauch von 20.000 kWh beheizt, zahlt im kommenden Jahr dann rund 97 Euro mehr. 11 Versorger senken die Preise um durchschnittlich 9,3 Prozent. Stärkste Preiserhöhung in Rheinland-Pfalz Fast in allen Bundesländern haben Versorger Preissteigerungen angekündigt. Die meisten Grundversorger erhöhen in NRW (48), Baden-Württemberg (38) und Bayern (33). Am deutlichsten fallen die Preiserhöhungen mit durchschnittlich 13 Prozent in Rheinland-Pfalz aus. Aber auch in Niedersachsen (10,1 Prozent), Brandenburg (9,5 Prozent) Sachsen-Anhalt (9,2 Prozent), Saarland (9,2 Prozent) und Baden-Württemberg (9,1 Prozent) müssen Verbraucher mit deutlichen Mehrkosten rechnen. Wer in einem der deutschen Stadtstaaten lebt, bleibt zumindest vorerst von Erhöhungen verschont. Gasversorger zahlen mehr beim Einkauf „Die Einkaufspreise für Erdgas sind zuletzt stark gestiegen. Viele Versorger sehen sich deshalb gezwungen, die höheren Kosten an ihre Kunden weiterzugeben“, sagt Mathias Köster-Niechziol, Energieexperte bei Verivox. Die Einfuhrpreise für Erdgas, die vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gemessen werden, sind in den letzten zwei Jahren um 40 Prozent gestiegen. Lag der Grenzübergangspreis im August 2016 für ein Terajoule Erdgas bei 3.932 Euro, so kostete ein Terajoule im August 2018 5.521 Euro. Eine ähnliche Entwicklung lässt sich bei den Börsenpreisen für Erdgas beobachten, die das Statistische Bundesamt erhebt. Auch hier sind die Preise zwischen September 2016 und September 2018 um rund 38 Prozent gestiegen. Sonderkündigungsrecht bei Preiserhöhungen „Wer in diesen Tagen eine Preiserhöhung bekommt, sollte den aktuellen Vertrag kündigen und zu einem günstigeren Gastarif wechseln, so Köster-Niechziol. Gaskunden können bei einer Preiserhöhung eine Sonderkündigung einreichen. Das Kündigungsschreiben sollte baldmöglichst und mit dem Hinweis auf das Sonderkündigungsrecht in Schriftform beim Anbieter eingereicht werden. Der Wechsel ist einfach und die unterbrechungsfreie Versorgung ist gesetzlich garantiert. Wer sich noch nie um einen günstigeren Gasanbieter gekümmert hat, kann durch den Wechsel in einen fairen Tarif aktuell durchschnittlich 540 Euro im Jahr einsparen.Wir erstellen Ihnen gern ein individuelles Angebot – natürlich kostenlos und unverbindlich!

Gewerbekunden aufgepasst! Haben Sie Ihre Förderung schon beantragt?

  • Hohe Kostenersparnis!

    Der Gesetzgeber hat das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende beschlossen:

    Ab 2017 müssen Gewerbekunden schrittweise auf einen Smart-Meter umstellen, zunächst Gewerbekunden mit höherem Verbrauch.

    Ab 2020 erfolgt auch der schrittweise Austausch bei kleineren Gewerbebetrieben und Haushalten ab 6000 kWh.

    Der Smart-Meter hat viele Vorteile: > Kostenkontrolle

    monatliche oder quartalsweise Abrechnung sind möglich

    Kosten für Messdienstleistungen und Messstellenbetrieb entfallen

    Transparenz im Stromverbrauch – man kann die „Stromfresser“erkennen. Einsparungen von 10 – 20 % sind möglich > Rückerstattung der Konzessions-abgaben    ( Gewerbekunden) bei bestimmten Voraussetzungen

    Die Rückerstattung beträgt in Städten bis 500000 Einwohner z.B. 1,88 ct/kWh

    Beispiel für einen Gewerbekunden mit 50000 kWh Jahresverbrauch: Rückerstattung Konzessionsabgabe pro Jahr 940 € Energiekosteneinsparung 10 % : ca.1250 € Summe: 2190 € In 8 Jahren ( = Laufzeit Smart-Meter): 17520 €

    Wir beraten Sie kostenlos!

    Wann beantragen Sie Ihre Förderung? |

    Quelle: Klaus Jendreicik

Gewerbekunden aufgepasst! Haben Sie Ihre Förderung schon beantragt? Hohe Kostenersparnis! Der Gesetzgeber hat das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende beschlossen: Ab 2017 müssen Gewerbekunden schrittweise auf einen Smart-Meter umstellen, zunächst Gewerbekunden mit höherem Verbrauch. Ab 2020 erfolgt auch der schrittweise Austausch bei kleineren Gewerbebetrieben und Haushalten ab 6000 kWh. Der Smart-Meter hat viele Vorteile: > Kostenkontrolle >monatliche oder quartalsweise Abrechnung sind möglich > Kosten für Messdienstleistungen und Messstellenbetrieb entfallen > Transparenz im Stromverbrauch – man kann die „Stromfresser“erkennen. Einsparungen von 10 – 20 % sind möglich > Rückerstattung der Konzessionsabgaben      ( Gewerbekunden) bei bestimmten Voraussetzungen Die Rückerstattung beträgt in Städten bis 500000 Einwohner z.B. 1,88 ct/kWh Beispiel für einen Gewerbekunden mit 50000 kWh Jahresverbrauch: Rückerstattung Konzessionsabgabe pro Jahr 940 € Energiekosteneinsparung 10 % : ca.1250 € Summe: 2190 € In 8 Jahren ( = Laufzeit Smart-Meter): 17520 € Wir beraten Sie kostenlos! Wann beantragen Sie Ihre Förderung?

Quelle: Klaus Jendreicik

Beiträge ‹ Energieagentur Easy — WordPress

Quelle: Klaus Jendreicik

Achtung: EEG-Umlage sinkt, … aber: Strompreise werden steigen!

Darum:  Jetzt wechseln!

Momentan hat gerade wieder eine Preissteigerungswelle bei vielen Anbietern begonnen. Weitere werden erfahrungsgemäß folgen.

Und das, obwohl der Staat aller Voraussicht nach die EEG-Umlage für das kommende Jahr etwas senken wird auf 6,792 ct/kWh.

In diesem Jahr haben sich die meisten Stromanbieter mit Preiserhöhungen ziemlich zurückgehalten; auch bei unserem hiesigen Grundversorger hat es keine Erhöhung gegeben.

Ob dies mit Rücksicht auf die Bundestagswahl war, bleibt nur zu vermuten. Wir erwarten aber dafür um so höhere Steigerungen für die nahe Zukunft.

Es gibt aber immer Unternehmen, die mit Ihrem Preis besser liegen als die anderen. Das sind die Anbieter, die wir für Sie bereithalten, sofern wir sie Ihnen im Direktvertrieb anbieten dürfen.

Deshalb zögern Sie nicht, zu wechseln und sich die jetzt noch „günstigen“ Preise zu sichern.

Ihr  Klaus Jendreicik